Mord im Dunkeln: Rate, wer der Mörder ist!

Mord im Dunkeln spielt in einer imaginären Disco. Für jeden Mitspieler, idealer Weise 8 bis 12 Personen, wird ein Zettel vorbereitet. Auf je einem Zettel steht entweder ein "M" (für Mörder) oder ein "D" (für Detektiv). Auf die restlichen Zettel schreibt man ein "T" für Tänzer. Nun zieht jeder Mitspieler einen Zettel, der Detektiv verlässt das Zimmer, die Musik wird eingeschaltet und das Licht ausgemacht.


Der Mörder sucht sich jetzt im Dunkeln sein Opfer und berührt es mit einem vorher ausgemachten Zeichen. Das kann ein dreimaliges Auf-die-Schulter-schlagen sein, oder auch ein leichtes Zwicken. Nun fällt das Opfer unter lautem Gebrüll zu Boden, möglichst so laut, dass es der vor der Türe wartende Detektiv hört. Dieser betritt nun den Raum, das Licht wird wieder angemacht, und der Detektiv muss versuchen, den "Mörder" zu finden.

Dazu befragt er alle Mitspieler dreimal (ausgenommen natürlich das Opfer, das ist ja tot). Die Mitspieler müssen dem Detektiv dreimal das gleiche Alibi erzählen, mit Ausnahme des Mörders. Dieser muss eine seiner Aussagen etwas abändern. Der Detektiv muss also sehr sorgfältig zuhören, um den Mörder zu entdecken. Sollte der Mörder entlarvt werden, dann haben der Detektiv und die anderen Mitspieler gewonnen. Andernfalls gewinnt der Mörder das Spiel.

Alternativ zu den Alibi-Aussagen kann man auch vereinbaren, dass der Mörder etwas an sich verändert, sobald das Licht ausgemacht worden ist, zum Beispiel seine Brille abnehmen oder die Ärmel zurückkrempeln. Dann muss der Detektiv nach diesem Merkmal suchen. Diese Variante ist vor allem für jüngere Kinder besser geeignet.

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